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Die Geschichte der FAbRIK
Das jetzige Gebäude wurde auf dem Grundstück eines in den letzten Tagen des II. Weltkrieges abgebrannten Bauernhofes (Lürbke) durch Josef König errichtet. Es war die Erweiterung einer an anderer Stelle existierenden Fassondreherei.
Nach Fertigstellung des Gebäudes im Jahr 1958 wurden zunächst Dekorationsartikel aus Kunststoffen für Gardinen hergestellt, die später ab ca. 1978 durch stahlarmierte Kunststoff-Baubeschläge, wie z.B. Türscharniere, Fenster- und Türgriffe etc. ergänzt wurden. Im Laufe der Jahre kamen dann weitere Produkte hinzu, wie z.B. Einweggeschirr, Drahtspulen, Vorrichtungen zum Gießen von Turbinenschaufeln, Umspritzen von großen Batterie-Polen für U-Boote bzw. Kraftwerke, sowie viele sonstige Kunststoff-Spritzgussartikel.
Durch seine zentrale Lage bot der Betrieb in 3 Schichten vielen, vor allem weiblichen Dorfbewohnern, eine fußläufig zu erreichende Erwerbsmöglichkeit.
Die engen räumlichen Verhältnisse, sowie die durch die Fertigungsprozesse verursachten Geräuschemissionen bzw. die damit verbundenen Auflagen und das Alter der Betriebsinhaber führten 2003 zum Verkauf.
Von 2003 bis 2009 wurde die FAbRIK von der Fa. Elektro-Busche als Ausstellungs- und Schulungsraum genutzt. |
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| 05.01.2011 und 06.01.2011 Mode im Gespräch |
Mittwoch, 05.01.2011, 10:00 - 19:30 Uhr Donnerstag, 06.01.2011, 9:30 - 13:00 Uhr Second Hand Mode für die Frau. Unser Café ist für Sie geöffnet. |